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Die klein-klein-Literatur ist anders.

Die klein-klein Literatur ist existentiell.

Die klein-klein-Literatur ist zu Beginn des Dritten Jahrtausend eine Literatur von lebenden Menschen für lebende Menschen, für Menschen, die nicht nur gelebt (und/oder getötet) werden (wollen), sondern, die sich existentiell entscheiden, selbst und deshalb selbstbewusst und selbstbestimmt zu leben.

 

Die Menschen befinden sich zwischen zwei Ansprüchen, die sich gegenseitig widersprechen. Zum einen die Ansprüche des einzelnen Individuums, hier besonders das Interesse an der eigenen körperlichen Unversehrtheit, und zum anderen die Ansprüche, die durch Kräfte ausgelöst werden, die besonders und meist ausschließlich dem Interesse des Geldkapitals folgen. Da heutzutage das Interesse der „Herrschaft des Geldes“ über das Lebensinteresse der Bevölkerung gestellt wird, entsteht verbrecherisches Verhalten, das selbst von Staatsbediensteten geduldet wird. Diese Verbrechen müssen am nationalen Recht zerbrechen, und die nötige Macht dazu haben die Staatsbürger selbst. Sie müssen sich nur entscheiden, ob sie, um es auf den Punkt zu bringen, gut leben oder schlecht sterben wollen.
Die klein-klein-Literatur konzentriert den praktischen Ansatzpunkt für Staatsbürger exemplarisch auf die Überwindung der heutigen
, globalen Verbrechen im Bereich der Medizin (Impfen, AIDS. Gentechnologie usw.)

Es handelt sich hierbei nicht um die übliche ziellose Kapitalismuskritik. Unsere Aussagen sind nachprüfbar; innerhalb unserer Literatur, und auch außerhalb.

 

Die klein-klein Literatur ist zielbezogen.

Die klein-klein-Literatur ist engagiert parteilich:

Für das Lebensrecht!

Auch und besonders für das Lebensrecht der künftigen Generationen durch die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen, womit auch die körperinnere Biologie (DNS usw.) gemeint ist. Für ein Baby gehört es auch zu den natürlichen Lebensgrundlagen, dass die Zellen von Mutter und Vater aus denen sich das Kind entwickeln soll, nicht geschädigt wurden. Auch die körperliche Unversehrtheit muss als biologische Grundlage erhalten bleiben. (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Artikel 20 a (seit 1994)).

Die klein-klein-Literatur hinkt nicht pseudoaufklärerrisch und kritizistisch den heutigen globalen Verbrechen, diese Verbrechen stabilisierend, hinterher, sondern wirkt auf konkrete Überwindung dieser globalen Verbrechen hin:

Ganz konkret dadurch, indem die Anforderungen und Interessen, die zu lebenszerstörenden Verbrechen führen, durch die Staatsbürger selbst mit den Anforderungen ihrer demokratisch-freiheitlichen Staatsordnung konfrontiert werden.

Was unsere Staatsordnung abverlangt, und was tatsächlich läuft, ist miteinander unvereinbar. Diese Unvereinbarkeit prallt aufeinander. Jetzt ist nur die Frage: Ein demokratischer Staat, in dem das Volk herrscht und seine Interessen das Maß sind, oder ein undemokratischer Staat, in dem Gewinninteressen das Maß sind, für das dann aber auch Tote in Kauf genommen werden müssen; was wollen wir?

 

Die klein-klein-Literatur bewegt sich bewusst, also mit menschlichem Bewusstsein, im Spannungsfeld zwischen den durch Menschen geschaffenen realen globalen Herausforderungen (biologische Zerstörung, Umweltzerstörung), die auf den globalen Selbstmord der Menschheit hinwirken und den nur durch Menschen (durch wen denn sonst?) aufspürbaren Weg der Überwindung dieser Herausforderungen.

Parteilich zugunsten des Rechtes jedes heutigen und zukünftigen Menschen auf ein Leben in Würde und in Freiheit. (Artikel 1 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ auf die sich die Völkergemeinschaft am 10.12.1948 geeinigt hat und zu deren Erfüllung sich alle Staaten der UNO verpflichtet haben.)

Die klein-klein-Literatur beschreibt nicht nur einen Weg. Die klein-klein-Literatur geht einen Weg. - Zielbezogen. Konsequent.

Sie geht den Weg in das heute nur noch mögliche aber nicht mehr zwangsläufige menschliche „Leben mit Zukunft!“. Zukunft ist kein Naturgesetz, das ja doch irgendwie von selber kommt. Für Zukunft müssen wir einfach was tun.

Und damit wir tun können, müssen wir die Realität sehen, wie sie nun mal ist. Etwas zu glauben, was letztendlich aber nicht stimmt, bewirkt bisher den Gang in die globale Selbstzerstörung. Glauben darf nicht mit Wissen gleichgesetzt werden; vor allem in den empirischen Wissenschaften hat Glaube keinen Platz.

Die klein-klein-Literatur bewegt sich im Übergang von den Glaubenskulturen zur planetaren Verstehenskultur.

Die klein-klein-Literatur überwindet Glauben durch Wissen und Verstehen.

Sie fordert auf, nicht zu glauben, auch nicht den Autoren, die im klein klein verlag veröffentlichen, sondern vielmehr selbst zu prüfen, um selbst zu verstehen und selbst zu wissen.

Die klein-klein-Literatur wendet sich aber nicht gegen jeden Glauben.

Die klein-klein-Literatur wendet sich gegen den lebenszerstörenden Aberglauben.

Die klein-klein-Literatur überwindet den gefährlichen lebenszerstörenden beherrschenden Aberglauben.

Deshalb wendet sich die klein-klein-Literatur gegen die Normalität der dreisten, lebenszerstörenden Verlogenheit, im Rahmen derer in den Naturwissenschaften (Medizin, Biologie usw.) Glaubensprodukte als empirisch-wissenschaftlich bewiesene Tatsache behauptet werden, mit der Folge, in das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit nicht nur einzelner Menschen, sondern der ganzen Menschheit, einzugreifen.

Die klein-klein-Literatur wirkt darauf hin, dass Staatsbürger konsequent von ihrem jeweiligen Staat abverlangen, dass die staatlichen Organe diese lebenzerstörende Verlogenheit überwinden. Der freiheitliche und demokratische Staat darf keine Herrschaftskräfte im Hintergrund dulden, die den Anforderungen des demokratischen Staates entgegenstehen. Dies darf vom gesamten Volk nicht geduldet werden. Nicht von Staatsdienern, aber auch nicht von Staatsbürgern, die allzu gern erwarten, dass andere andere es schon regeln werden. Die klein-klein-Literatur gibt das Wissen mit auf den Weg, welche Mittel Staatsbürger tatsächlich haben, weil unser Bildungssystem diese wichtigen Informationen nirgendwo mehr ernsthaft vermittelt, und keiner weiß, was er tun kann. Stattdessen denken viele, man könne nichts tun. Die Staatsbürger, die den klein-kleinen Weg mitgehen, beweisen das Gegenteil.

Einer der besten Ansatzpunkte für staatsbürgerliches handeln, ist das Gesundheitswesen.

Exemplarisch am Gesundheitswesen, insbesondere im Bereich der herrschenden und beherrschenden zynisch menschenverachtenden und -vernichtenden Glaubenskultur der Hochschulmedizin, deren global verhängnisvollste Konkretion AIDS und Impfen, aber auch Genetikwahnsinn sind, gibt die klein-klein-Literatur, jedem der Leben für sich und seine Kinder und Enkel will, diesen Schritt von den Glaubenskulturen zur planetaren Verstehenskultur zu gehen, die Möglichkeit sich selbst und seine Kinder besser vor Zerstörung zu schützen.

Einzige Voraussetzung hierfür: Die Fähigkeit, es emotional auszuhalten, wenn das eigene Weltbild durch die nachweislichen Fakten nicht in allen Punkten bestätigt wird.

Im 20. Jahrhundert hat die Menschheit schon bewiesen, wozu Untätigkeit und schweigende Duldung unter dem Deckmantel des „Nicht gewusst haben“ führen kann. Als Konsequenz daraus entstanden neue Gesetze, wie die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte vom 10.12.1948, die nicht nur ein Appell sind, sondern gültiges Recht. Genau an dieser Erklärung orientiert sich unser Grundgesetz, was dazu führt, dass das Staatskonstrukt der BRD mit den Anforderungen der Menschenrechte besonders vereinbar ist. Unser problem ist, dass durch Untätigkeit und schweigendes Dulden zugelassen wurde, dass dieses Staatskonstrukt bis heute nicht in aller Konsequenz in Praxis verwirklicht wurde.

Da die Warnung aus den menschlichen Handlungen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nicht konstruktiv wahrgenommen wurde, ist heute genauso Verbrechen möglich, das durch Staatsbürger geduldet wird.

Unsere klein-klein-Literatur verbreitet nicht die trügerische Illusionspropaganda, ein Individualschutz, so eine Art Rettungsinsel, sei möglich. Die herrschende Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen ist so allgemein, dass sich keiner individuell mit seiner Familie davor retten kann. Entweder wird das Problem auf dem gesamten Planeten überwunden, oder die zivilisierte Welt wird sich selbst richten. Dazwischen gibt es praktisch keine Grauzonen.

Der verwirklichte freiheitlich-demokratische Rechtsstaat ist kein Luxus. Die Verwirklichung ist eine Lebensnotwendigkeit, mit der die heutige, in der klein-klein-Literatur nachgewiesene, dreiste Verlogenheit und Irreführung in der staatlichen AIDS- und Impfpolitik, aber auch allgemein der Gentechnologie usw., unvereinbar ist.

Deshalb kann und darf die heutige Normalität der zynisch die Menschheit zerstörenden staatliche Verlogenheit, die durch die klein-klein-Literatur am staatlichen Umgang mit AIDS, Impfen, Gentechnologie usw. dokumentiert und damit bewiesen wurde, kein selbstbewusster, lebenswilliger Mensch dulden – der leben will und der nicht bereit ist, und sei es nur durch Duldung, daran mitzuwirken, sich selbst und seinen Kindern und Enkelkindern die Chance auf ein Recht auf Leben zu entziehen.

Ein freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat setzt als unverzichtbare Voraussetzung selbstbewusste Staatsbürger voraus. Diesen Anforderungen genügt derjenige Bürger ganz sicherlich nicht, der mit dem Bewusstsein eines Untertanen im Feudalismus oder in einer der zynisch-menschenverachtenden Diktaturen des 20. Jahrhunderts meint, im Dritten Jahrtausend leben zu können.

Die Verwirklichung des freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates, in dem das Lebensrecht des Einzelnen, der heute lebenden Menschen und der künftigen Generationen, tatsächlich den systembedingten Geldinteressen übergeordnet sind, ist eine Notwendigkeit, aber immer noch keine Realität. Diese Verwirklichung ist ein Erfordernis um die Not abzuwenden.

Die klein-klein-Literatur ist durch eine positive Welt-und Zukunftssicht bestimmt, die es erst ermöglicht, die reale globale Wirklichkeit wahrzunehmen, emotional auszuhalten und deren lebenzerstörende Zielrichtung zu überwinden.

Die klein-klein-Literatur ist keine kritizistische oder aufklärerische „Kampfliteratur“. Sie ist eine „Überwindungsliteratur“, die in einer tatsächlich positiven lebensbejahenden Grundhaltung gründet.


Die klein-klein-Literatur ist eindeutig anders.

 

 
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